Werden Hamsterkäufe jetzt zur Gewohnheit

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Redakteur

Die Politik schürt derzeit unsere Angst. In den Medien werden Zahlen und Fakten veröffentlicht, die sich kaum noch prüfen lassen und mehr zur Verwirrung und Panik in der Corona-Krise beitragen, als zur Information. Das alles geht sogar so weit, dass Menschen freiwillig nach Ausgangssperren schreien und auf ihre Bürgerrechte verzichten wollen. Es zeigt, wie sehr die Angst gestreut wurde. Diese Angst zeigt sich aber nicht nur dabei, sondern auch in der Art des Einkaufens. Hamsterkäufe sind die Folge. Dabei mokieren sich die Politiker momentan sogar über das Verhalten ihrer Bürger. Ein Verhalten, das zuvor als legitim erachtet wurde und durch die Regierung ja sogar in den Fokus geschoben wurde.

Foto: von Free-Photos auf Pixabay und Mylene2401 auf Pixabay

Noch vor 2 Jahren hieß es, dass wir Bürger Lebensmittel horten sollten. Im Falle einer schweren Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs unserer Feinde sollten wir ausreichend Lebensmittel im Haus haben, damit wir 2 – 4 Wochen überleben können.

Hamsterkäufe wurden uns beigebracht

Aber nicht nur die Änderung der Notstandgesetze im Jahr 2016 führte dazu. Im Netz hat sich dieses längst zur Gewohnheit eingeleitet. Alle die in den Sozialen Medien nun gegen Hamsterkäufer aufschreien, sind ja diejenigen, die zuvor genau das unterstützt haben. Denken wir nur an all die Rabattjäger. Dazu gab es sogar viele Serien und Interviews, selbst auf den öffentlichen Sendern. Gezeigt wurden damals Verbraucher, die ganz bewusst Rabattcoupons sammelten, um große Preisvorteile beim Einkauf zu erzielen. In ihren Wohnungen stapelte sich alles. Von Hygienemitteln bis Nudeln. Diese ganzen Eindrücke haben wir in den letzten Jahren vielfältig aufgenommen.

Alles wird gekauft

Kinderschokolade, Brot, Nudeln und natürlich das beliebte WC-Papier werden vorzugsweise mit anderen Artikeln gekauft. Die Supermärkte versuchen dagegen zu rudern, fördern aber teilweise damit eine gewisse Aggression. Das mittlerweile Sicherheitskräfte vor einigen Märkten platziert wurden, die darauf achten, dass jeder einen Einkaufswagen nutzt (damit ein Abstand eingehalten werden kann), wodurch sich in vielen Läden unendliche Schlangen bilden, führt auch dazu, dass die Angst steigt und die Hamsterkäufe wieder extrem zunehmen.

Doch es geht nicht nur um Desinfektionsmittel, sondern auch darum, unser Immunsystem zu stärken. Das einfachste Mittel sind Spaziergänge, frisches Obst und Gemüse. Wer daraus gesunde hausgemachte Säfte herstellt, hat sogar einen Vorrat für den ganzen Tag.

Auch die Desinfektionsmittel sind meistens komplett ausverkauft. Im Internet bei Amazon und Co. versuchen windige Geschäftsleute diese Mittel für Wucherpreise zu verkaufen. Dabei macht es manchmal einfach Sinn, zu überlegen und sich einmal hinzusetzen. Was brauche ich, wenn die Supermärkte keine Ware mehr bekommen können. Eine Liste könnte als Einkaufsvorlage dienen und somit völlig unnötige Einkäufe verhindern.

Hausmittel und Großmutters Rezepte

Nicht immer müssen es fertige Lösungen sein. Besonders, wenn wir an Desinfektionsmittel denken, gibt es weitaus bessere Lösungen. Statt fertige Lösungen aus dem Handel, die oft mit viel Chemie aufwarten, können wir Desinfektionsprodukte einfach mit Hausmitteln herstellen. Mit wenig Aufwand können Sie Desinfektionsmittel zu Hause herstellen. Alkohol, Essig und ein paar andere Zutaten, die jeder zu Hause hat, reichen aus. Zahleiche Anleitungen dafür gibt es im Netz.

Was Sie machen sollten

Nachrichten müssen nicht im Stundentakt eingeschaltet werden. Es reicht aus, einmal 10 Minuten News am Tag zu sehen. Das tut der Seele gut und wir können uns endlich wieder entspannen. Am Abend lässt es sich dann bei einem Glas Wein gut überlegen. Was brauche ich wirklich, um 14 oder 28 Tage zu überleben. Dabei geht es um das nötigste und genau diese Güter können dann nach und nach eingekauft oder bestellt werden. So werden unnötige Hamsterkäufe vermieden. Denn das Geld werden wir brauchen, wenn die richtige Krise, die Finanzkrise, kommt!

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