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Lydia Benecke, Teufelswerk oder Hexenjagd? In der Heimat Schleswig


Lydia

Es gibt wohl kaum etwas Leichteres, als sich in unserem von oberflächlichen Situationen geprägten rasanten Alltag ein Urteil über seine Mitmenschen zu bilden. Diese Urteile fallen oft in Sekundenbruchteilen und so wahren wir stets das Gleichgewicht unseres Mikrokosmos, ja, malen uns die Welt gar, wie sie uns gefällt.

Foto: Presse Lydia Benecke / Olivier Favre

Bekannt gewordene Kriminalfälle wie die Mordfälle von Witten oder Sondershausen aber auch Medienberichte aus jüngster Zeit wie die "Harry Potter Satnisten" suggerieren: Potenzielle Killer im Auftrag Satans sind mitten unter uns und sie scheinen der "SchwarzenSubkultur" zu entstammen - eine These, die unter anderem von der deutschen Politikerin Ursula Caberta vertreten wird.

Sind Gruftis also mordlüsterne "Schläfer im Auftrag des Teufels“? Oder haben Massenmedien, Autoren und übereifrige Sektenbeauftragte auf der Jagd nach Aufmerksamkeit und Einschaltquoten einen Gruselmythos erschaffen, der mit der Realität bestenfalls wage Berührungspunkte hat?

Diesen Fragen geht die Kriminalpsychologin und Straftätertherapeutin Lydia Benecke nach.

Sie geht auf eine Zeitreise zu den Ursprüngen moderner Vorstellungen von "SatansVerbrechen". Einige der bekanntesten und tragischsten Fälle dieser Art werden aus psychologischer Sicht neu aufgerollt. Die verhängnisvollen Auswirkungen abergläubischer Überzeugungen von Ermittlern und Juristen werden anhand eines US-Justizskandals dargestellt.

Die Künstlerin gastiert am 27.01.2017 um 20:00 Uhr im Varieté „HEIMAT-Raum für Unterhaltung“ in Schleswig. Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen zu erwerben.

Nach abgeschlossenem Psychologiestudium schrieb Lydia Benecke während ihrer Zusammenarbeit mit dem Kriminalbiologen Mark Benecke zwischen 2009 und 2011 als Mitautorin an mehreren seiner Bücher mit, von denen sie eines auch lektorierte. Das 2011 veröffentlichte gemeinsame Buch „Aus der Dunkelkammer des Bösen“, für das sie u. a. durch Mark Benecke beauftragt ein umfassendes psychologisches Profil des kolumbianischen Serienmörders Luis Alfredo Garavito Cubillos erstellte, erreichte hohe Platzierungen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

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