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Live in der Schleswiger Heimat: Der kleine König Dezember


Kleiner König

Er war eines Tages plötzlich da, der kleine König Dezember. Er lebte hinter dem Regal in der Wohnung des „Insbürogehers“, war sehr klein und dick und schrumpfte jeden Tag ein kleines bisschen. Vor vielen Jahren war er einmal groß geboren worden, doch nun wurde er jeden Tag ein Stückchen kleiner. Konnte er bei der Geburt noch schreiben, lesen, zurarbeitgehen und geschäftsessen, so hat er heute das meiste davon vergessen. Deshalb braucht er inzwischen auch nicht mehr ins Königsbüro zum Regieren zu gehen.

Er darf zu Hause bleiben und das tun wozu er Lust hat. Die Schatten im Garten für Gespenster halten, den Wolken Namen geben, seinen Teddybär anschreien oder sonstige Dinge tun. In Dezembers Königreich ist die ganze Welt für die Kleinen ausgerichtet. Und weil es in dieser Welt so ist, dass die Kleinen die größere Lebenserfahrung haben, dürfen die Großen den Kleinen nichts verbieten. Die Kindheit liegt am Ende des Lebens.
Wie schön das sein kann erfährt der „Insbürogeher“ in dieser Geschichte.

Ein Puppentheater über den Sinn und Unsinn des Lebens nach der gleichnamigen Geschichte von Axel Hacke
Für Menschen von 10 -100 Jahre. Präsentiert von Axel Brasgalla und Detlef Wutschik (der Hintermann von Werner Momsen)


Familienvorstellung am 3. Dezember 2014 (16:00 Uhr) ab 4 Jahren:
Eines Tages tauchte er plötzlich hinter dem Bücherregal in Pauls Wohnung auf, der kleine König Dezember. Er hatte sich über ein Buch eingeschlichen, und wirbelte nun mit seinem kindlichen Gemüt Pauls Leben kräftig durcheinander. Das war aber auch nötig, denn Paul lebte wie die meisten Großen ziemlich erwachsen. Seine kindliche Seite war ihm vor längerer Zeit abhanden gekommen und da war es gut, dass sie mit Dezembers verrückten Ideen zurück-kam. Obwohl Dezember manchmal auch wirklich zu weit ging...


Erwachsenenvorstellung am 3. Dezember 2014  (20:00 Uhr) ab 12 Jahren:
König Dezember II. tauchte eines Tages hinter dem Regal des „Insbürogehers“ auf und stellt seitdem dessen Leben auf den Kopf. Denn er ist anders als Andere! Irgendwann groß geboren, wird er nun täglich ein wenig kleiner. Konnte er am Anfang noch lesen, schreiben, computerprogrammieren und geschäftsessen, ver-gisst er es inzwischen wieder. Deshalb braucht er auch nicht mehr zum Regieren ins Königsbüro zu gehen. Er darf zu Hause bleiben und das tun, wozu er Lust hat. Und das macht er auch! Die Kindheit liegt am Ende des Lebens. Ob das gut ist? Die Frage beantwortet sich der „Insbürogeher“ in dieser Geschichte.

In der Heimat - Raum für Unterhaltung in Schleswig
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen zu erwerben.

Foto: Presse Axel Brasgalla und Detlef Wutschik

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